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Stressforschung im Thermenland Steiermark

Weltweit konnte in einer international anerkannten Studie im Jahr 2010 erstmalig nachgewiesen werden, dass Thermalwasser den Stressindikator Kortisol im Speichel nachweislich senkt.

 

                               

 

 

  • Die Studie liefert ein eindeutiges Ergebnis: Der Kortisolgehalt im Speichel sinkt bereits nach einmaligem 25-minütigen Baden im Thermalwasser signifikant ab!

Psychologische Selbstbeurteilungsverfahren zeichnen ein noch deutlicheres Bild: Der subjektiv empfundene Erholungswert, als Gradmesser der psychologischen Messungen im Anschluss an die Entspannungsmethoden, wies im Thermalwasser einen signifikant höheren Wert auf.

Seit Oktober 2012 wird in der Parktherme Bad Radkersburg im Rahmen des Projektes Regio Vitalis eine Folgestudie durchgeführt.

Die Medizinische Universität Graz analysierte nun im Thermenland Steiermark verschiedene Entspannungsmethoden:

  • Baden im Thermalwasser,
  • Walking,
  • Entspannen im Ruheraum sowie die
  • Kombination von Walking und anschließendem Entspannen im Thermalwasser

wurden in der Parktherme Bad Radkersburg auf ihre stressreduzierende Wirkung getestet.

Stärkster Erholungseffekt für Hochgestresste im steirischen Thermalwasser

Die Ergebnisse liefern wichtige Erkenntnisse. Für Hochgestresste ist der Erholungseffekt im steirischen Thermalwasser am größten. Außerdem sinkt der systolische Blutdruck bei moderater Bewegung und anschließender Entspannung im Thermalwasser. Bereits nach 20 Minuten fühlten sich die ProbandInnen bei allen Methoden deutlich erholter und entspannter.

„Das Thermenland Steiermark hat bereits früh erkannt, welches Potential zur Stressprävention in der Kombination von Bewegung, Entspannung im Thermalwasser, gesunder Ernährung sowie angenehmer und ruhiger Umgebung liegt. Auch die aktuelle Studie bestätigt, dass das Thermenland Steiermark der ideale Ort zum Entspannen und Kraft tanken ist“, so Mag. Gernot Deutsch, Obmann Thermenland Steiermark.

Allgemeine Informationen zum Thermalwasser:

Das Heilwasser erfüllt die Voraussetzungen gemäß Stmk. Heilvorkommen- und Kurortegesetz. Hauptbestandteile sind Calcium, Magnesium, Natrium und Hydrogencarbonat. Die Quellen entspringen aus ca. 90-110 Metern Tiefe und wurden im zweiten Weltkrieg gebohrt, als damals noch nach Erdöl gesucht wurde und niemand wusste, wie wichtig dieses Wasser einmal für uns sein wird. Erst in den späten 80er Jahren entdeckten Wissenschafter die Heilkraft des Wassers. Das Wasser ist nicht nur für den häuslichen Gebrauch wichtig, sondern hilft in erster Linie bei Erkrankungen, wie z.B. Entzündungen der Nieren, bei Steinleiden, Magenerkrankungen und bei Übersäuerungen. Auch Patienten mit Erkrankungen der Leberund Menschen mit Bluthochdruck profitieren von den Thermalwasserbehandlungen.

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